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<meta name="description" Content="Nach nur drei Auswärtsspielen in Folge für die Mainzer, will es die Mannschaft von Sandro Schwarz auch in der heimischen Opel Arena krachen lassen. , ">
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<pre>So mancher Mainzer war hinterher dennoch enttäuscht. Denn mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor wäre gegen den Real-Bezwinger sogar ein Sieg drin gewesen.  <p> Die sich überschlagenden Ereignisse im Rhein-Derby ließen einmal mehr erahnen, warum in Schieflage geratene Vereine so gerne ihren Trainer tauschen: Der daraus resultierende frische Wind setzt tatsächlich oftmals ungeahnte Kräfte frei.  <p>  Nach nur drei Auswärtsspielen in Folge für die Mainzer, will es die Mannschaft von Sandro Schwarz auch in der heimischen Opel Arena krachen lassen. <p> Obwohl die Freiburger bereits nach vier Minuten in Führung gingen und viele gute Torchancen hatten, wären sie kurz vor Schluss sogar fast noch leer ausgegangen. <p>  Im Vergleich zu den letzten Prüfungen macht sich für Schalke zwar eine nochmalige Leistungssteigerung erforderlich, um nun auch den sächsischen Parvenü zu foppen: Die Wettfreunde gehen jedoch davon aus, dass die Elf von Markus Weinzierl hierfür noch genügend Luft nach oben besitzt.  </pre>


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<pre>Während Schalke das Kalenderjahr 2017 mit einem Lauf von 13 ungeschlagenen Pflichtspielen zu Ende brachte, bekamen die Roten Bullen im Dezember die speziellen Tücken ihrer ersten internationalen Saison zu spüren.  <p> Laut dem Keeper war allerdings viel Pech dabei: „Du machst das 1:1 und bist eine Minute später 1:2 hinten. Da gehen die Köpfe ein bisschen runter.  <p>  …die Auftritte der Leverkusener zu den trefferreichsten Partien der BL gehören (4,1 Tore/Spiel)? <p> Entsprechendes trifft auch auf die Leipziger Hintermannschaft zu, der am Sonntag gleichfalls der Ausfall eines Schlüsselspielers zu schaffen macht; für den unsachgemäßen Umgang mit dem Hamburger Medizinkoffer hatte Willi Orban zuletzt den fünften gelben Karton der laufenden Spielzeit kassiert. <p>  Immerhin war es schon als sträflich zu bezeichnen, wie der VfB in der seit der 65. Minute zu konstatierenden Überzahl zu Werke ging — mit dem vermeintlichen Vorteil im Rücken, stellte der Aufsteiger das sich bis dahin passabel anlassende Fußballspielen mit einem Male gänzlich ein.  </pre> 


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<pre> Am vergangenen Sonntag wurde der leichte königsblaue Aufwärtstrend in letzter Sekunde vom FC Augsburg torpediert: Die Hinrunde muss nun ein Heimsieg gegen den eigenen „Jahrhunderttrainer“ retten, der in diesem Jahr erstmals mit 1899 Hoffenheim in der Veltins Arena gastiert.  <p> Gegen jeweilige Abstiegskandidaten hatten die Teams aus Gladbach und Berlin am vergangenen Wochenende fadeste Nullnummern produziert: Am kommenden Samstag droht nun auch das direkte Duell im Borussia-Park nicht minder blutarm über die Bühne zu gehen.  <p>  Schon an jenem zweiten Spieltag konnten genaue Beobachter erahnen, was der FC Bayern unter dem damals neu angetretenen Carlo Ancelotti zu erwarten hat: Anstelle der unter Guardiola abgelieferten Kunst, hatte der italienische Nachfolger lediglich ein brauchbares Ergebnis anvisiert. <p>  Der Direktvergleich mit Werder Bremen stimmt die RasenBallsportler zuversichtlich, denn gegen den SVW ließ Leipzig bislang zuhause nichts anbrennen. <p>  Fragt sich nur, wann das sein wird. Geht es nach Beiersdorfer, dann am besten schon am kommenden Dienstag (20:00 Uhr) im Breisgau: „Wir müssen gegen den SC Freiburg nun einen Befreiungsschlag landen.“  </pre>


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<pre> Gegen die Schwaben dürfte es den Angriff nun obendrein beflügeln, dass Stindl seine Gelbsperre „erfolgreich“ abgesessen hat; gegen die gut sortierten Fuggerstädter hatte der Hannover-Import seinem Team trotz der dennoch erzielten zwei Buden sichtlich gefehlt.  <p> Diese Diagnose wurde am vergangenen Spieltag dann teilweise auch vom 2:0-Erfolg der Bayern an der Spree bestätigt — bei dieser Niederlage konnte man den Charlottenburger aber zumindest wieder attestieren, die eigene Haut so teuer wie möglich zu Markte getragen zu haben.   <p> Mit einem Abweichen von der Regel dürfte nun auf Schalke am Allerwenigsten zu rechnen sein: Immerhin hatte sich die verhaltene Ausrichtung noch am ehesten gegen spielerisch überlegene Kontrahenten bewährt. <p>  Allerdings kommt der Berliner Hertha ein äußerst unangenehmer Gegner — der zudem noch mit viel Selbstvertrauen anreist.  <p> Während die Stuttgarter derzeit einen direkten Abstiegsplatz belegen, bleibt auch den Sachsen die obere Tabellenhälfte nach wie vor versperrt.  </pre>


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<pre> Sowohl nach dem 2:2 in Darmstadt als auch nach dem jüngsten 0:1 gegen Leverkusen konnten die Roten allenfalls darauf verweisen, angesichts der offensichtlichen Unterlegenheit den Schaden halbwegs erfolgreich in Grenzen gehalten zu haben — über deutlich ungünstigere Resultate hätte sich die Elf von Michael Frontzeck wohl in beiden Fällen nicht beschweren können.  <p> Nimmt man noch den Umstand hinzu, dass die „Knappen“ aktuell in der Bundesliga einen Lauf und zwei Spiele in Folge „zu null“ gewonnen haben, dann wird verständlich, dass die Wettanbieter den Gastgeber in der Favoritenrolle besetzt haben.  <p>  Allerdings trifft das Thema Müdigkeit nicht nur auf Leipzig, sondern auch auf die Mannschaft des Hauptstadt-Klubs zu. Wie die Sachsen waren auch die Berliner auf dem internationalen Parkett im Einsatz. Schon vor dem Heimspiel gegen Hannover klagten einige Spieler über „Müdigkeit im Kopf“. <p>  Es war die bereits sechste Partie in dieser Saison, in der Hannover drei oder mehr Gegentore kassierte.  <p> Die #Tabelle! @bayer04fussball entledigt sich aller Abstiegssorgen, @HerthaBSC ist nun Fünfter. Platz 17 & 18 stehen fest. pic.twitter.com/gLTjswxEju  </pre>


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